18 Fragen
Für Unternehmen, deren Marketing läuft und gerade komplexer wird: Antworten zu Agentur oder Freelancer, Budget, Tracking, Audits und neuen Kanälen.
Ihre Google-Konten sollten Ihrem Unternehmen gehören, nicht der Agentur. In Google Ads, GA4 und Tag Manager muss mindestens eine Person aus Ihrem Haus Administrator sein.
Offline-Conversions sind Abschlüsse nach dem Klick, etwa ein Auftrag nach Telefonat. Aus dem CRM an Google Ads zurückgegeben, optimiert Google auf Aufträge statt auf Formulare.
Ein Google-Ads-Konto verschwendet Geld, wenn Budget in Suchbegriffe, Orte oder Platzierungen ohne Anfragen fließt oder Conversions falsch gezählt werden. Vieles prüfen Sie selbst.
Ein vollständiges Tracking-Audit ist einmal im Jahr sinnvoll, ein kurzer Check einmal im Quartal, dazu nach jeder größeren Änderung an Website, Consent oder Formularen.
First-Party-Daten erhebt Ihr Unternehmen selbst: Anfragen, Bestellungen, CRM-Daten. Weil Drittanbieter-Cookies immer weniger funktionieren, werden sie zur wichtigsten Grundlage für Werbung und Analyse.
Ihren Firmennamen als Keyword zu buchen, ist Wettbewerbern in der EU grundsätzlich erlaubt. Steht Ihre Marke im Anzeigentext, hilft eine Markenbeschwerde, meist wirkt eine eigene Markenkampagne am besten.
Ein Marketing-Dashboard für die Geschäftsführung braucht fünf bis acht umsatznahe Kennzahlen wie Kosten pro Anfrage und Kosten pro Neukunde. Klicks und Impressionen gehören in die Teamberichte.
Enhanced Conversions ergänzen das Google-Ads-Tracking um verschlüsselte Kundendaten wie die E-Mail-Adresse. So ordnet Google Conversions auch ohne Cookies zu.
Rankings und Anfragen bleiben beim Relaunch erhalten, wenn jede alte URL per 301 weiterleitet, gute Inhalte bleiben und Tracking und Indexierung am Wechseltag geprüft werden.
Google-Ads-Agenturen rechnen per Pauschale, Prozent vom Werbebudget oder mit Erfolgsanteil ab. Fair ist das Modell, bei dem die Agentur an mehr Anfragen verdient, nicht an mehr Ausgaben.
Eine Agentur für Meta Ads und Google Ads lohnt sich, wenn beide Kanäle laufen und gemeinsam bewertet werden sollen. Getrennt betreut, wird das Budget oft falsch verteilt.
Viele Unternehmen planen etwa 5 bis 10 Prozent des Umsatzes für Marketing ein. Besser leiten Sie das Budget aus Wachstumsziel und Kosten pro Neukunde ab.
Eine gute Content-Marketing-Agentur liefert Inhalte, die gefunden werden, Fragen Ihrer Kunden beantworten und zu Anfragen führen. Ihr Fachwissen bleibt dabei unverzichtbar.
YouTube-Werbung wird über Google Ads geschaltet und meist pro Aufruf oder pro tausend Impressionen abgerechnet. Sie lohnt sich vor allem, wenn die Google-Suche ausgereizt ist.
Die Customer Acquisition Cost (CAC) sind alle Marketing- und Vertriebskosten eines Zeitraums, geteilt durch die neu gewonnenen Kunden. Wer nur Werbekosten rechnet, unterschätzt sie deutlich.
Eine Agentur für B2B-Leadgenerierung lohnt sich, wenn Ihr Vertrieb mehr qualifizierte Anfragen verarbeiten könnte und intern niemand Kanäle und Tracking dauerhaft übernehmen kann.
Was SEO kostet, hängt vor allem vom Umfang ab: Seitenzahl, Wettbewerb und neuer Inhalt pro Monat. Entscheidend ist, ob die Leistung zu Ihrem Ziel passt.
Abgeben lohnt sich, sobald Google Ads mehr Zeit kostet, als Sie haben, oder Fehler im Konto mehr Geld verbrennen als eine Betreuung kostet.
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